LEGO® SERIOUS PLAY® Case Study C-Level

Wenn Diskussionen nicht mehr weiterführen

Case Study zu Strategie, Zusammenarbeit und Entscheidungsfindung im Führungsteam

„Für LEGO spielen haben wir keine Zeit. Wir haben echte Probleme.“ Mit dieser Aussage startete ein fünfköpfiges C-Level-Team in den Workshop.

Die zentralen Themen lagen bereits seit Monaten auf dem Tisch. Sie waren besprochen, analysiert und aus unterschiedlichen Perspektiven betrachtet worden. Trotzdem kam das Führungsteam nicht zu einer Lösung, die von allen getragen wurde.

Der Zeitdruck stieg. Die Verantwortung war hoch. Die bisherigen Gespräche führten zunehmend durch dieselben Schleifen. Genau an diesem Punkt wurde LEGO® SERIOUS PLAY® eingesetzt.

Nicht, um die Situation spielerischer zu machen. Sondern um sichtbar zu machen, was in den bisherigen Diskussionen keinen ausreichenden Raum gefunden hatte.


Worum ging es in diesem C-Level-Workshop?

Das Führungsteam wollte eine festgefahrene Situation verstehen und eine belastbare Grundlage für die nächsten Entscheidungen entwickeln. Dabei ging es nicht um ein fehlendes Konzept. Das Team hatte bereits verschiedene Ansätze, Gesprächsformate und Lösungsmöglichkeiten geprüft.

Die Herausforderung lag tiefer:

  • Unterschiedliche Wahrnehmungen der Situation standen nebeneinander.
  • Erwartungen und Verantwortlichkeiten waren nicht vollständig geklärt.
  • Einzelne Themen wurden zwar angesprochen, aber nicht in ihrer Bedeutung für das Gesamtsystem betrachtet.
  • Der hohe Entscheidungsdruck erschwerte es, einen Schritt zurückzutreten und die Situation gemeinsam neu einzuordnen.

Ein weiteres klassisches Meeting hätte mit hoher Wahrscheinlichkeit erneut zu ähnlichen Argumenten geführt. Der Workshop brauchte deshalb keinen weiteren Optimierungsversuch innerhalb der bestehenden Diskussionslogik. Er brauchte einen bewussten Perspektivwechsel.

Das Ziel: Erst verstehen, dann entscheiden

Ziel des Workshops war es, das bestehende Gesamtkonstrukt sichtbar und besprechbar zu machen. Das Führungsteam wollte erkennen:

  • Welche Faktoren beeinflussen die aktuelle Situation?
  • Wo liegen die eigentlichen Blockaden?
  • Welche Erwartungen wurden unterschiedlich verstanden?
  • Wie erleben die einzelnen Mitglieder des C-Levels ihre Verantwortung?
  • Welche Handlungsoptionen ergeben sich aus dem gemeinsamen Gesamtbild?

LEGO® SERIOUS PLAY® sollte die Entscheidung nicht ersetzen. Die Methode sollte eine gemeinsame Grundlage schaffen, auf der das Team fundierter entscheiden konnte.

LEGO® SERIOUS PLAY® Case Study C-Level

Der Einstieg in den Workshop

Die erste Baufrage war bewusst reduziert: Baue ein Modell, das deine Wahrnehmung der aktuellen Situation zeigt.

Der Großteil des Führungsteams begann unmittelbar zu bauen. Steine wurden sortiert, verbunden, wieder auseinandergebaut und neu angeordnet.

Eine Teilnehmerin ging anders vor. Sie schob die Steine beiseite und legte eine schwarze Bauplatte vor sich. Sonst nichts. Kein Modell. Keine Figuren. Keine sichtbaren Verbindungen. Die Bauzeit lief weiter. Die schwarze Platte blieb leer.

Als eine leere Bauplatte zum präzisesten Modell wurde

Nach der Bauphase stellten die Mitglieder des Führungsteams ihre Modelle nacheinander vor. Sie beschrieben Zusammenhänge, Hindernisse, Abhängigkeiten und mögliche Lösungsrichtungen. Die Beiträge waren strukturiert und sachlich.

Dann war die Teilnehmerin mit der schwarzen Bauplatte an der Reihe. Sie nahm die Platte in die Hand, drehte sie und begann zu sprechen. Zunächst langsam. Dann immer klarer.

Sie beschrieb:

  • ihren anhaltenden Frust darüber, dass Vereinbarungen anders kommuniziert worden waren, als sie später umgesetzt wurden
  • ihre persönliche Verantwortung für das bislang ausbleibende Ergebnis
  • das Gefühl, sich in einer Sackgasse zu befinden
  • ihr Verständnis für die Zwänge und Herausforderungen der anderen Mitglieder des Führungsteams
  • die Widersprüche, die sie bisher nicht in einem gemeinsamen Gespräch zusammenbringen konnte

Aus den vorgesehenen drei Minuten wurden etwa fünfzehn. Diese Zeit bekam sie. Denn in der schwarzen Bauplatte steckte eine Aussage, die für das Verständnis der gesamten Situation entscheidend war.

Die Platte war nicht leer. Sie zeigte die Sackgasse, die Überforderung und das fehlende Bild einer tragfähigen Lösung präziser, als ein umfangreiches Modell es in diesem Moment gekonnt hätte.

Was dadurch im Führungsteam sichtbar wurde

Die schwarze Bauplatte veränderte das Gespräch. Das Team sprach nicht länger nur über einzelne Maßnahmen oder die nächste Entscheidung. Es betrachtete die Voraussetzungen, unter denen diese Entscheidung überhaupt getroffen werden sollte.

Dadurch wurden Themen sichtbar, die in den bisherigen Gesprächen nur teilweise oder gar nicht ausgesprochen worden waren:

  • unterschiedliche Interpretationen früherer Vereinbarungen
  • strukturelle Spannungen innerhalb des Führungsteams
  • unausgesprochene Erwartungen
  • persönliche und gemeinsame Verantwortung
  • die tatsächlichen Ursachen der empfundenen Blockade
  • Handlungsoptionen, die zuvor nicht gemeinsam betrachtet worden waren

Der entscheidende Unterschied lag nicht darin, dass plötzlich vollständig neue Informationen auftauchten. Vieles davon war einzelnen Personen bereits bewusst.

Neu war, dass diese Perspektiven gleichzeitig im Raum standen, an konkreten Modellen betrachtet und miteinander in Beziehung gesetzt werden konnten.

Das Modell muss nicht komplex sein, um etwas Komplexes auszudrücken

LEGO® SERIOUS PLAY® wird manchmal mit großen, detailreichen Modellen verbunden. Doch nicht die Anzahl der verwendeten Steine bestimmt die Qualität eines Modells. Entscheidend ist, ob das Modell die Bedeutung transportiert, die eine Person mit ihrer Antwort verbindet.

Ein bewusst reduziertes Modell kann deshalb genauso valide sein wie eine aufwendig gebaute Landschaft. Auch ein einzelner Stein, eine leere Platte oder ein großer Abstand zwischen zwei Elementen kann eine präzise Antwort auf die gestellte Frage darstellen. 

Die schwarze Bauplatte war deshalb kein verweigerter Beitrag. Sie war der Beitrag, den die Situation in diesem Moment brauchte.

"Ein Modell ist nicht dann gut, wenn es besonders umfangreich ist. Es ist dann gut, wenn es eine relevante Perspektive sichtbar und besprechbar macht."

Anna-Elena Stoehr

Warum LEGO® SERIOUS PLAY® im C-Level funktionieren kann

C-Level-Teams arbeiten täglich mit komplexen Informationen und weitreichenden Entscheidungen. Gerade deshalb sind ihre Gespräche häufig stark analytisch geprägt. Zahlen, Argumente und Konsequenzen werden geprüft. Positionen werden begründet und gegeneinander abgewogen. Das ist notwendig.

Es kann jedoch dazu führen, dass andere relevante Faktoren im Hintergrund bleiben:

  • intuitive Einschätzungen
  • unterschiedliche innere Bilder der Situation
  • nicht ausgesprochene Erwartungen
  • persönliche Verantwortungsgefühle
  • Beziehungen und Abhängigkeiten innerhalb des Systems
  • Annahmen, die von anderen nicht geteilt werden

LEGO® SERIOUS PLAY® bietet einen strukturierten Zugang zu diesen Ebenen. Alle Teilnehmenden entwickeln zunächst ihre eigene Antwort. Sie bauen gleichzeitig und stellen ihr Modell anschließend vor. Dadurch werden Perspektiven nicht erst durch die lauteste, schnellste oder hierarchisch stärkste Wortmeldung geprägt.

Die Methode hebt Hierarchie nicht automatisch auf. Sie schafft jedoch einen klaren Prozess, in dem jede Perspektive zunächst eigenständig entwickelt, erläutert und gehört wird. Das verändert die Qualität des Gesprächs.

Was professionelle Facilitation dabei leisten muss

Die Wirkung dieses Moments entstand nicht allein durch die Bauplatte. Entscheidend war, wie der Prozess moderiert wurde. Es wäre leicht gewesen, die Teilnehmerin erneut zum Bauen aufzufordern oder die leere Platte als unvollständige Bearbeitung der Aufgabe zu bewerten. Das hätte jedoch bedeutet, die äußere Form über die inhaltliche Aussage zu stellen.

Professionelle Facilitation muss erkennen:

  • Ob eine Person die Aufgabe verstanden hat
  • Welche Bedeutung sie mit ihrem Modell verbindet
  • Wann eine Nachfrage hilfreich ist
  • Wann Stille ausgehalten werden muss
  • Wann der vorgesehene Zeitrahmen angepasst werden sollte
  • Wie ein persönlicher Beitrag anschließend wieder mit der gemeinsamen Fragestellung verbunden wird

Die Aufgabe besteht nicht darin, möglichst viele Steine auf den Tisch zu bringen. Die Aufgabe besteht darin, einen Prozess zu gestalten, in dem die Gruppe relevante Erkenntnisse gewinnt und daraus handlungsfähig wird.

Von der Erkenntnis zur Entscheidung

Der Workshop endete nicht bei der emotionalen oder persönlichen Einordnung der Situation. Die sichtbar gewordenen Perspektiven wurden anschließend strukturiert zusammengeführt.

Das Führungsteam arbeitete heraus:

  • Welche Ursachen gemeinsam beeinflusst werden konnten
  • Welche Erwartungen geklärt werden mussten
  • Wo Verantwortung eindeutig übernommen werden sollte
  • Welche Entscheidungen jetzt möglich waren
  • Welche nächsten Schritte daraus folgten

Dadurch entstand keine schnelle Scheinlösung. Es entstand eine Entscheidungsgrundlage, die die tatsächliche Komplexität der Situation berücksichtigte und von den Mitgliedern des Führungsteams gemeinsam entwickelt worden war.

Was sich nach dem Workshop veränderte

Nach dem Workshop wurde der Austausch im Führungsteam offener und direkter. Verantwortlichkeiten konnten klarer benannt und Entscheidungen fundierter getroffen werden. Vor allem hatte das Team einen neuen gemeinsamen Bezugspunkt für Situationen, in denen es erneut zu schnell in bekannte Diskussionsmuster geriet.

Die schwarze Bauplatte entwickelte sich intern zu einem Symbol: Erst bewusst hinschauen. Dann entscheiden. Das Team griff den Ansatz später sinngemäß wieder auf: „Jetzt holen wir erst das LEGO raus, machen das Unsichtbare sichtbar und entscheiden anschließend.“ Damit blieb die Wirkung nicht auf den Workshop begrenzt.

Das Führungsteam hatte eine zusätzliche Möglichkeit entwickelt, festgefahrene Situationen zu unterbrechen und einen gemeinsamen Blick auf das eigentliche Thema herzustellen.

LEGO® SERIOUS PLAY® Modelle im Workshop: Team baut gemeinsames Modell für Klarheit und Entscheidungen

LEGO® SERIOUS PLAY® ist kein Shortcut für schwierige Entscheidungen

Die Methode nimmt Führungsteams ihre Entscheidungen nicht ab. Sie garantiert auch nicht, dass sich jede Blockade innerhalb weniger Stunden vollständig auflöst.

LEGO® SERIOUS PLAY® kann jedoch dabei helfen, die Qualität der Entscheidungsgrundlage zu verbessern. Die Methode macht unterschiedliche Perspektiven sichtbar, verlangsamt vorschnelle Bewertungen und ermöglicht es, komplexe Zusammenhänge gemeinsam zu betrachten.

Das ist besonders wertvoll, wenn:

  • ein Thema bereits mehrfach ohne Ergebnis diskutiert wurde
  • im Führungsteam unterschiedliche Bilder der Situation bestehen
  • Entscheidungen weitreichende Konsequenzen haben
  • Verantwortlichkeiten oder Erwartungen unklar sind
  • ein Strategie- oder Veränderungsprozess ins Stocken geraten ist
  • nicht nur eine Lösung, sondern ein gemeinsames Verständnis benötigt wird

Wann ist ein C-Level-Workshop mit LEGO® SERIOUS PLAY® sinnvoll?

Ein Workshop eignet sich besonders für Führungsthemen, bei denen mehrere Perspektiven und Abhängigkeiten zusammenkommen.

Dazu gehören beispielsweise:

  • strategische Weichenstellungen
  • Führungsteam-Alignment
  • Rollen- und Verantwortungsklärung
  • Vorbereitung komplexer Entscheidungen
  • Zusammenarbeit innerhalb der Geschäftsführung
  • Entwicklung eines gemeinsamen Zielbildes
  • Begleitung von Veränderungsprozessen
  • Analyse festgefahrener Projekte oder Vorhaben

Voraussetzung ist eine klar formulierte Fragestellung und ein Prozessdesign, das zum gewünschten Ergebnis passt.

Die Methode sollte nicht eingesetzt werden, weil ein Workshop abwechslungsreicher wirken soll. Sie sollte eingesetzt werden, wenn das Denken mit den Händen einen relevanten zusätzlichen Zugang zur Fragestellung eröffnet.

Fazit: Manchmal braucht Klarheit nur eine schwarze Bauplatte

Dieses Führungsteam brauchte kein weiteres Meeting mit denselben Argumenten. Es brauchte einen Raum, in dem die einzelnen Wahrnehmungen zunächst sichtbar werden konnten, ohne unmittelbar bewertet oder verteidigt werden zu müssen.

Die schwarze Bauplatte machte deutlich, worum es tatsächlich ging. Nicht weil sie eine fertige Lösung zeigte. Sondern weil sie der Gruppe ermöglichte, die Blockade erstmals gemeinsam zu betrachten und daraus die nächsten Entscheidungen abzuleiten.

LEGO® SERIOUS PLAY® war in diesem Workshop kein kreatives Add-on. Es war ein strukturiertes Instrument für Reflexion, Verständigung und Entscheidungsfindung.

FAQ: Häufige Fragen zu LEGO® SERIOUS PLAY® im C-Level

Ist LEGO® SERIOUS PLAY® für C-Level-Workshops geeignet?

Ja. LEGO® SERIOUS PLAY® eignet sich für komplexe Führungsthemen, bei denen unterschiedliche Perspektiven, Abhängigkeiten und Interessen zusammengeführt werden müssen.

Die Methode kann besonders hilfreich sein, wenn klassische Diskussionen wiederholt zu denselben Argumenten führen oder wesentliche Annahmen unausgesprochen bleiben.

Ist die Methode für ernste strategische Themen nicht zu spielerisch?

Die Teilnehmenden arbeiten zwar mit LEGO® Steinen, der Prozess selbst ist jedoch klar strukturiert und auf eine konkrete geschäftliche Fragestellung ausgerichtet.

Die Modelle dienen nicht der Unterhaltung. Sie machen Gedanken, Zusammenhänge und unterschiedliche Wahrnehmungen sichtbar und bilden damit die Grundlage für ein fokussiertes Gespräch.

Was passiert, wenn jemand kein umfangreiches Modell baut?

Die Größe oder Komplexität eines Modells ist nicht entscheidend. Auch ein einzelnes Element oder eine bewusst leer gelassene Bauplatte kann eine valide Antwort sein. Aufgabe der Facilitation ist es, die Bedeutung des Modells zu erschließen und mit der gemeinsamen Fragestellung zu verbinden.

Wie lange dauert ein LEGO® SERIOUS PLAY® Workshop für ein Führungsteam?

Die Dauer richtet sich nach der Fragestellung und dem gewünschten Ergebnis. Für eine klar eingegrenzte Fragestellung kann ein halbtägiger Workshop ausreichen. Bei strategischen Themen, komplexen Abhängigkeiten oder mehreren aufeinander aufbauenden Arbeitsschritten ist in der Regel ein ganzer Tag sinnvoll.

Ersetzt LEGO® SERIOUS PLAY® die Entscheidung des Führungsteams?

Nein. Die Methode trifft keine Entscheidungen.

Sie macht relevante Perspektiven und Zusammenhänge sichtbar, strukturiert den Austausch und verbessert damit die Grundlage, auf der das Führungsteam anschließend entscheidet.

Werden durch LEGO® SERIOUS PLAY® Hierarchien aufgehoben?

Hierarchien verschwinden durch einen Workshop nicht. Der strukturierte Prozess reduziert jedoch den Einfluss klassischer Gesprächsmuster. Alle Teilnehmenden bauen zunächst gleichzeitig eine eigene Antwort und erhalten Raum, ihr Modell zu erklären. Dadurch werden mehr Perspektiven gehört, bevor die gemeinsame Bewertung beginnt.

Für welche Themen eignet sich ein C-Level-Workshop?

Typische Einsatzbereiche sind strategische Entscheidungen, Führungsteam-Alignment, Rollenklärung, gemeinsame Zielbilder, festgefahrene Projekte sowie die Vorbereitung oder Begleitung größerer Veränderungsprozesse.

Entscheidend ist, dass eine konkrete Frage bearbeitet werden soll und mehrere Perspektiven für das Ergebnis relevant sind.

Was passiert, wenn eine Person nicht mitbauen möchte?

Skepsis gegenüber LEGO® SERIOUS PLAY® ist zunächst völlig normal. Deshalb beginnt der Workshop mit einem behutsamen Einstieg, bei dem die Teilnehmenden das Material und die Arbeitsweise kennenlernen.

Wenn eine Person dennoch zögert, kläre ich zunächst, was hinter der Zurückhaltung steckt, und führe sie schrittweise an die Methode heran. Mit diesem erprobten Vorgehen ist es bisher immer gelungen, auch skeptische Teilnehmende wertschätzend in den Prozess einzubeziehen.

Gleichzeitig lebt LEGO® SERIOUS PLAY® von der aktiven Beteiligung aller. Niemand wird zum Bauen oder zum Teilen persönlicher Inhalte gezwungen. Wer sich grundsätzlich gegen eine Teilnahme entscheidet, kann den Workshop selbstverständlich verlassen.

Ein festgefahrenes Führungsthema gemeinsam klären

Dein Führungsteam diskutiert ein Thema bereits seit Längerem, ohne zu einer tragfähigen Entscheidung zu kommen?

In einem LEGO® SERIOUS PLAY® Workshop machen wir unterschiedliche Perspektiven, Abhängigkeiten und Blockaden sichtbar. Daraus entwickeln wir eine gemeinsame Entscheidungsgrundlage und konkrete nächste Schritte.

In einem ersten Gespräch klären wir, worum es geht, welches Ergebnis benötigt wird und ob die Methode für eure Fragestellung sinnvoll ist.